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Ceylon- und Cassia- Zimt, die zwei Sorten Zimt.

Wusstest du, dass Zimt nicht gleich Zimt ist? Es gibt große Unterschiede was Qualität, Nährstoffe und Preis angeht.

Wir klären dich auf!

Zimt im allgemeinen ist gesund und nachweislich gut für Diabetiker Typ 2, da schon ein bis zwei Teelöffel pro Tag das "schlechte Cholesterin" senken und das "gute Cholesterin" erhöhen kann. Auch auf die Bluckzuckerwerte soll sich Zimt positiv auswirken.


Es gibt aber nicht nur positive Eigenschaften: Die weit verbreitete Sorte Cassia- Zimt, die aus Südchina stammt enthält große Mengen des natürlichen Aromastoffes Cumarin, welches in größeren Dosen bei Menschen mit Leberschäden diese verschlimmern können.

Da der Cassia- Zimt aber billiger ist wodurch er eine mindere Qualität besitzt, wird er vorrangig in der Lebensmittelindustrie genutzt wie z.B. in Chai-Tees oder Spekulatius.

Die tägliche unbedenkliche Menge entspricht laut BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) 0,1 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Ein übermäßiger Konsum kann zu Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel führen.


Der Ceylon- Zimt, der aus Sri Lanka und Südindien stammt, wird dagegen oft auch als der echte Zimt bezeichnet. Er enthält anders als der Cassia- Zimt kaum Cumarin, was ihn somit ungefährlich für den Menschen macht.

Der Geschmack des Ceylon- Zimtes ist edler, aromatischer und weniger Scharf wie der des Cassia- Zimtes. Dies wirkt sich natürlich auf den Preis aus, weshalb es ihn oft nur in Feinkost oder Asialäden zu kaufen gibt.



Menschen mit einem erhöhten Zimtkonsum wird empfohlen auf Ceylon- Zimt zurückzugreifen, da dieser völlig unbedenklich ist und gar gesunde Eigenschaften besitzt.





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